03.11.2018

Das Klima isst mit

Rund 15 Prozent der CO2-Pro-Kopf-Emissionen in Deutschland werden durch unsere Ernährung verursacht. Am klimafreundlichsten sind Lebensmittel, wenn sie gerade Saison haben und nicht weit transportiert werden müssen.
  

Tierische Produkte, vor allem Fleisch, fallen bei der persönlichen Klimabilanz spürbar ins Gewicht. Unverarbeitete Lebensmittel haben eine bessere Energiebilaz als fertige Nahrungsmittel. Mit „Bio” liegt man in der Regel schon richtig. Lebensmittel aus ökologischem Landbau sind nachhaltig und verursachen meist weniger Emissionen, da Biobauern auf mineralischen Stickstoffdünger und Kraftfutter aus Südamerika verzichten.

Sie möchten das Thema gesunde und klimafreundliche Ernährung im Unterricht in der Sekundarstufe oder in der Grundschule aufgreifen? Ideen finden Sie hier.